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Die Sonne spendet Wärme und Wohlbefinden und fördert die Bildung von Vitamin D, das für den Aufbau und Erhalt des Knochens benötigt wird. Die Sonne hat aber auch ihre Schattenseiten: Extreme und intensive Sonnenbestrahlung kann Hautkrebs verursachen.

Das Überschreiten eines gewissen Grenzwertes der Bestrahlung, etwa beim Sonnenbaden, führt zur akuten Schädigung (Rötung und Schwellung der Haut) - dem Sonnenbrand. Jahrelange Einwirkung der UV-Strahlen führt als Spätfolge zu dauerhaften Schädigungen der Haut. Die energiestarken UV-Strahlen können Schädigungen der Erbsubstanz verursachen, die letztlich zur Entartung der Hautzellen führen und damit die Entstehung von Hautkrebs zur Folge haben kann.

Hauttyp und die Neigung zu Sonnenbrand spielen dabei eine wesentliche Rolle. An Hautkrebs kann jeder erkranken – trotzdem gibt es Menschen, die ein höheres Risiko haben: Besonders gefährdet sind Personen mit

  • heller Haut
  • hellen Augen
  • blonden bis rotblonde Haaren und
  • Neigung zu Sonnenbrand.

Dies gilt vor allem dann, wenn sie häufig intensiver Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind und bereits in der Jugend mehrmals Sonnenbrand hatten. Ein gutes Beispiel für die Auswirkungen dieser Risikofaktoren stellen die hellhäutigen Australier dar, die mittlerweile die höchste Melanominzidenzrate (schwarzer Hautkrebs) aufweisen.

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Ausführliche informationen zum richtigen Umgang mit der Sonne gibt die Broschüre "Sonne ohne Reue".

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