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H

Hämatopoese

Bildung der Blutzellen im Knochenmark

Hämoccult-Test

(Briefchen)-Test auf verborgenes Blut im Stuhl, der zur Früherkennung von Darmkrebs eingesetzt wird

Hämoglobin

roter Farbstoff in den Erythrozyten, der unter anderem für den Transport bzw. die Bindung von Sauerstoff zuständig ist

Hämorrhoiden

Blutstau und Vergrößerung der Blutgefäße im Analbereich (innerhalb und / oder außerhalb des Afters) mit Neigung zur Blutung

Hautinfiltrat

in Körpergewebe eingedrungene körpereigene oder -fremde Substanz bzw. Ansammlung von zellen in der Haut

Hautinfiltrat, maligne

Einwachsen (Infiltration) von malignen Zellen in der Haut, entweder durch lokale Tumorausbreitung oder metastatisch

Helicobacter Pylori

Bakterium im magen/Darm-Trakt, das für die entstehung von Magen- oder Darmgeschwüren mitverantwortlich ist

Hepatitis

Leberentzündung; die herdförmige bis ausgedehnte, meist infektiöse, besonders durch Viren, Bakterien oder Protozoen verursachte Entzündung der Leber mit sekundärer Leberzellschädigung. Die unterschiedlichen Hepatitisviren werden mit den Buchstaben A-E bezeichnet. Zur Vorsorgeempfehlung gehört eine Impfung

hereditär

erblich, vererbt

Histologie

Lehre vom Feinbau der Körpergewebe

histologischer Befund

(feingeweblich) Bei der histologischen Untersuchung werden Gewebe unter dem Mikroskop untersucht und so z.B. Krebszellen oder deren Vorstufen nachgewiesen

Hochrisikopatient

trägt ein sehr hohes Risiko, im weiteren Verlauf an einem Tumorrezidiv zu erkranken oder trotz Therapie keine komplette Remission zu erreichen. Das hohe Risiko wird durch tumorspezifische Risikofaktoren wie z.B. Stadium, Metastasenlokalisation und andere allgemeine oder tumorspezifische Marker und Prognosefaktoren definiert

Hormone

Botenstoffe zwischen den verschiedenen Zellarten des Organismus, die in dafür spezialisierten Drüsen gebildet werden. Ihre Synthese wird durch sogenannte Regelkreise gesteuert. Es gibt verschiedene Klassen von Hormonen, sowohl ihrer Herkunft als auch ihrer Funktion nach, z.B. Stoffwechselhormone, Geschlechtshormone etc.

Hormonrezeptoren

"Empfänger" oder Bindungsstellen für Hormone auf oder in Körperzellen, über die eine "Botschaft" in die Zelle vermittelt wird

Hormontherapie (Anti-)

Behandlung mit Medikamenten (Hormonen) bzw. Operationen, die zur Ausschaltung der Produktion und der Wirkung von männlichen oder weiblichen Geschlechtshormonen (fördern/beschleunigen das Tumorwachstum) führt

HPV Viren

Humane Papilloma Viren sind Mitverursacher des Gebärmutterhalskrebses. Zur Vorsorgeempfehlung gehört eine Impfung

Hyperacidität

Übersäuerung infolge einer Überproduktion von Magensäure

Hypermetabolismus

Zustand gesteigerter Stoffwechselaktivität im gesamten Organismus

Hyperthermie (RT)

Lokale Überwärmung auf 41 °C - 44 °C oder allgemeine Überwärmung (künstliches Fieber); noch in der experimentellen Phase