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Man ist bestrebt, die Kinder zu schützen und nichts von der Erkrankung zu erzählen. Das ist der falsche Weg. Denn Kinder spüren immer, dass man ihnen etwas verheimlicht und beginnen sich Ängste zu machen und nach Gründen zu suchen, warum man mit ihnen nicht spricht. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist wichtig. Reden Sie über die Krankheit und die Veränderungen, die dadurch im Alltag entstehen können. Für Kinder sind die Fragen des täglichen Ablaufs „Wer kocht für mich?“ oder „Wer holt mich vom Kindergarten ab?“ wichtig, denn dadurch bleibt ein Stückchen Normalität bestehen.